Chronik

2009

  • Die DWA setzt zukünftig Makrologs strukturierten Dokumenteneditor bei der Erstellung von Webpages ein und beauftragt dessen Anpassung und Implementierung.

2008

  • Das Straßenverkehrsamt der Stadt Frankfurt beauftragt die Entwicklung eines Systems zur Gefahrgutüberwachung.
  • Das Philosophy Documentation Center (Virginia, USA) beauftragt die Entwicklung eines E-Content-Workflow und Delivery Systems auf Basis der Makrolog-Technologien. Bis zum 1. Quartal 2009 hat das System über 60.000 Zeitschriftenartikel historischer und aktueller Zeitschriften aus dem Fachgebiet der Philosophie in eine abonnementbasierte Online Datenbank eingebracht.
  • Der Relaunch des VD-BW wird ein großer Erfolg. Durch die Neuentwicklungen ist es gelungen, eventuelle Abwanderungstendenzen rechtzeitig zu stoppen.
  • Der Schott-Musik-Verlag in Mainz beauftragt Makrolog mit der Einführung von Lotus Notes und einem CRM-System an 200 Arbeitsplätzen.
  • Die DWA beauftragt eine portalübergreifende Suche unter Berücksichtigung eines umfassenden Rechte- und Zugriffsmanagement.
  • Der „Notarprompt“, ein von Makrolog konzipiertes neues Produkt der Website „Recht für Deutschland“, wird das mit Abstand erfolgreichste Produkt des Jahres.

2007

  • Das Straßenverkehrsamt der Stadt Frankfurt führt den Fachverfahrensbaukasten ein.
  • Die Makrolog AG erhält den Auftrag zur Entwicklung des "Editionssystems Austauschformate" für die Deutsche Nationalbibliothek in Frankfurt am Main (POLLY).

2006

  • Die Straßenverkehrsbehörde Wiesbaden entscheidet sich für den E-Governmentbaukasten.
  • Die Justizministerien der Länder Hessen und Niedersachsen entscheiden sich für Recht für Deutschland.
  • Relaunch des Portals der Deutschen Rechtsprechung im Peter Deubner Verlag auf Basis von Makrolog-MUSE.
  • Konvertierung eines umfassenden Faksimilearchivs (ca. 100.000 Seiten) nach XML für den Wolters Kluwer Verlag.
  • Das Bekanntmachungsverzeichnis des Landes Baden-Württemberg wird als XML basierte Redaktionsplattform für das Innenministerium Baden-Württemberg programmiert.
  • Aufbau einer Literaturdatenbank für den Verband der Wasserwirtschaft (einschl. Konvertierung von Altdaten).
  • Ausbau der Print on Demand-Lösung für den Schott-Verlag auf den Bereich der Orchesterwerke ("Leihnoten") sowie Anbindung weiterer Drucker (Xerox Docutech 6130 und 4110).

2005

  • Einsatz des E-Government Baukastens beim Ordnungsamt der Stadt Frankfurt
  • Entwicklung von "Ausschüsse Online", einem Workflowsystem für Verbandsgremien. Die Deutsche Gesellschaft für Abwasserwirtschaft entscheidet sich für Ausschüsse Online.
  • Recht für Deutschland wird für alle obersten Bundesbehörden im IVBB lizensiert und in das Single-Signon-Konzept des dortigen Bibliotheksportals auf Basis verschiedener XML-Schnittstellen integriert
  • Einsatz von Makrolog-MUSE bei weiteren Offline-Produkten (CD und DVD) und Online-Portalen.

2004

  • Beginn der Entwicklung des E-Governmentbaukastens MCM-EGOV auf Basis von MS-SQL-Server und ASP.NET 2.0
  • Bundestag und Bundesrat entscheiden sich für Recht für Deutschland.

2003

2002

  • www.juriforum.de benutzt als drittes Portal die bewährte Makrolog Benutzerverwaltung mit Inkassokomponente (Wolters Kluwer Deutschland).
  • Die "baurechtliche Sammlung" als Faksimilearchiv, 50 Jahre öffentliches Baurecht erscheint (Werner Verlag).
  • Die Makrolog Content Management AG übernimmt das Tagesgeschäft der Makrolog Gesellschaft für Logik- und Computeranwendungen.

2001

  • Die Makrolog Content Management AG wird gegründet.
  • Die Recht für Deutschland GmbH wird gegründet.
  • Recht für Deutschland geht als größtes Faksimilearchiv amtlicher Verkündungsblätter online.
  • Oxford Etymological Dictionary als Faksimileprodukt mit punktgenauer Quadrantentechnologie.

2000

  • PraxKomm Scheidungsrecht erscheint als erstes NETIS-Produkt als Buch mit CD-ROM (SGML-basierte Gesamtproduktion).
  • NETIS wird als Browser-basierter CDIS-Nachfolger eingeführt
  • Das Archiv "Baurecht 1972-2000" auf CD-ROM erscheint mit rund 30.000 Faksimileseiten (Werner Verlag).

1999

  • Schott im Labor, elektronischer Katalog mit Bestellsystem (Schott-Glaswerke, Mainz).
  • Der Vorschriftendienst Baden-Württemberg wird als erstes Portal für amtliche Informationen entwickelt (vd-bw GmbH Baden Württemberg).

1998

  • Der Beck-Verlag wird Kunde ("Personal-CD", "Steuer-CD").
  • Das Bundesgesetzblatt (BGBL) geht online.

1997

  • Boehringer Exchange Platform for Promotional Material 1996 Entwicklungsmanagement der MasterPiece-Serie ("digitale Noten") für den Schott-Musik-Verlag.
  • Entwicklungsmanagement der Pluscore Audio-CD mit Noten Serie für den Schott-Musik-Verlag/Deutsche Grammophon.

1996

1995

1993

  • Die Makrolog-PLZ-ROM erscheint als erstes elektronisches Produkt mit den neuen Postleitzahlen.

1992

1991

  • Die Melius-Reihe mit amtlichen Texten (Einigungsvertrag, Bundesgesetzblatt und weitergeltendes Recht der früheren DDR) erscheint im Richard Boorberg Verlag.

1990

  • Die erste CDIS-CD-ROM ("Der Einigungsvertrag") erscheint und setzt Maßstäbe im Preis (98,- DM) und Leistung für juristische CD-ROMs.

1989

  • Entwicklung eines Volltext-Retrieval-Systems für CD-ROM in Zusammenarbeit mit CDI-Systems.

1988-1993

  • Weiterentwicklung von OPTOPUS, der sich bald als Standard für hochwertiges OCR entwickelt (1992 verfügt im Durchschnitt jede deutsche Universität sowie verschiedene Akademien der Wissenschaften über eine OPTOPUS-Installation, im Ausland u.a. die Royal Irish Academy, die Universität Bologna, Institute for Advanced Studies, Dublin, Universität Bergen/Norwegen sowie viele Verlage - u.a. C.H. Beck-Verlag, Bastei-Lübbe Verlag, Brill Verlag).

1988

1986

  • Inbetriebnahme einer automatisierten Anzeigenübermittlung für eine Tageszeitung (Lyon de Matin)
  • Beginn der Entwicklung von OPTOPUS, einem universell trainierbaren Zeichenerkennungssystems (OCR).

1985-1993

1984-1993

  • Beratung der IBS AG bei der Entwicklung und beim Aufbau von Steuerungssystemen für die keramische Industrie

1984

  • Gründung der MediConsult Beratungsgesellschaft für Medientechnologie mbH.

1983

1982-2000

  • Entwicklung, Aufbau und Pflege eines Warenwirtschaftssystems für einen mittelständischen Textilgroßhandel.

1982-1985

1982

1981-1995

1981

  • Entwicklung eines Microcomputersystems aus Standardkomponenten für Hollfelder Elektronik, Rüsselsheim.
  • Entwicklung eines Warenwirtschaftssystems für die Hausleittechnik der Commerzbank in Frankfurt.

1980

  • Gründung der Makrolog Gesellschaft für Logik- und Computeranwendungen mbH.

1978

  • Entwicklung eines Abrechnungsprogrammes "Straßenbau" für das Tiefbauamt Wiesbaden.